Kanelbullar från Sverige

Apr 28, 2016 11 COMMENTS
 
M e i n e   L i e b e n !
 Eigentlich sollte das hier ein Rezeptpost werden. Doch irgendwas ist beim Backen leider schief gegangen, sodass Sophies und meine Zimtschnecken zur Hälfte angebrannt waren und vertrocknet. Wir haben dieses Rezept zur Vorlage gehabt, die Mengen jedoch bloß halbiert und mit Trockenhefe gearbeitet. Deshalb zeige ich euch hier nur die Fotos, immerhin sehen die Dinger ganz hübsch aus, was meint ihr? Und ein bisschen Schweden-Feeling hatte ich trotzdem :-)


Process

Apr 24, 2016 8 COMMENTS


"I think I fall in love a little bit with anyone who shows me their soul. This world is so guarded and fearful. I appreciate rawness so much.”

So I decided to finally open my soul to somebody. Finally I decided just to be myself, not to care anymore about anything I'll say could sound stupid. This evening was the first to remember, when I really started talking out loud about my feelings, when I realized there are people who really care. In this night, I realized for the first time, that I need to talk about the things that lie in the deepest parts of my mind more often. While we were sitting in front of the fire, watching the flames burn, we just started talking. I do not really remember the details of exact topics, but I still clearly feel how this made me smile. And how, slowly, I started to care.

"The best conversations are the ones where you can just be you.”

It was one of these conversations. And for me it was one of the first conversations which made me feel this comfortable. When I opened my mouth, every word that came out, was appreciated and valueted. And for the first time I realized, that for a long time, I haven't been honest with anyone. I feared being rejected and adapted myself to every person I talked to. But this was still okay, I had different friends for different topics. 

 
The worst part in this whole story was that I slowly learned to pull back myself and my actions. I am a silent person who rather listens than telling stories. But somehow I realized that slowly, I was changing myself into a person I didn't not really wanted to be. Into a person that isn't really herself, someone who isn't real. I hided my own self and personality deeply inside of my body and only let it out through paintings and photography nobody has ever seen. In reality, I continued to be the girl that was interested in everything and everbody, responded to every question and faked smiles, just to not create any negative impression of my appearance.

"But in this moment, I swear, we were infinite."

It felt a lot more intensive with feelings I could not describe. Feelings that are hardly kept to hand. Is this called luck or happiness? I guess it's what people call "to be yourself", to be real. Yourself. I understood that I am not the only person searching their way to themselves. But it does matter that I have waited enough to open my soul in front of the right people. Those who really exist, who are real and open theirselves just a I do.

fotografiert mit Canon EOS 750D und 50mm f/1.8

Travel: How to Pack

Apr 23, 2016 15 COMMENTS
 
M e i n e  L i e b e n !
Am Freitag geht es für mich nach Berlin mit Marah (»Mångatan«), wir besuchen ein Konzert und schauen uns die Stadt ein bisschen näher an. Koffer packen steht die Woche also noch an und passend dazu zeige ich euch in diesem Post meine kleinen Tipps und Tricks, die mir oft sehr helfen.


Kompaktes Zusammenlegen Das A und O beim Packen ist das Platzsparen, um möglich viel mitzunehmen. Findet somit heraus, wie ihr verschiedene Dinge am besten verkleinert. Blusen und Jeans lassen sich sehr gut falten und rollen, T-Shirts in kleine Würfel packen und Schuhe wunderbar ineinanderlegen.

Tetris spielen Nun, alles auf dem Fußboden verteilt muss es nur noch hinein in den Koffer. Versucht, euch eure Sachen in geometrischen Formen vorzustellen und ordnet diese möglich ohne Lücken im Koffer an. Schuhe lassen sich beispielsweise sehr gut mit Socken ausfüllen, Objektive und Kameras können gut von Pullovern oder dicken Cardigans eingehüllt werden, damit sie möglichst weich geschützt sind.

 
Materialwechsel Alle Schuhe in eine Ecke packen? Alle Kosmetikprodukte in die andere übereinandergestapelt? Wird so nicht gut funktionieren. Achtet darauf, dass ihr immer verschiedene Sachen nebeneinander liegen habt. Wenn ich beispielsweise einige Flaschen Shampoo etc. dabeihabe, lege ich sie in Pullover oder weiche Kleidungsstücke, damit diese die Lücken ausfüllen und nicht unnötig Platz verschwendet wird. Ebenso Schuhe, die sehr sperrig sind, wechsele ich mit anderen Sachen ab.

Farbharmonie Bei meinem Kleidungsstil lassen sich so gut wie alle Teile miteinander kombinieren, sowohl farblich als auch vom Schnitt her. Marineblau, Beige, Weiß, Schwarz und Grau sind die einzigen Farben, die man bei mir findet. Umso leichter fällt es mir, verschiedene Outfits zu kombinieren, da ich nicht auch noch darauf achten muss, ob es farblich zusammenpasst. Im Urlaub super praktisch, da ich nicht so viele verschiedene Teile mitnehmen brauche.


Kosmetik & Schmuck Nur das Wichtigste, bleibt dem Minimalismus treu! Da mein Blog sich nicht um Beauty dreht, würde ich mal sagen «vous me rassemblez», also macht es so wie ich und nehmt nur so viel Makeup mit, mit dem ihr euch in 5 Minuten geschminkt habt. Ich bin oft einfach zu faul für großartige Künste, deshalb habe ich lediglich Eyeliner, Concealer und Puder dabei. Meinen Tageslippenstift, den trage ich sowieso immer selbstverständlich und mein Lieblingsparfum. Alles, was ihr in der Dusche braucht und Cremes, das kennt ihr ja schon, einfach in kleinere Behälter umfüllen.

Wertgegenstände Alles in den Koffer und nur Essen und Trinken in den Tagesrucksack oder das Handgepäck? Keine gute Idee, habt eure Wertgegenstände oder sehr persönliche Dinge immer nah bei euch. Dann habt ihr sie immer griffbereit und verliert nicht den Überblick, wo was ist. Bei mir gehören dazu meine Kamera sowie Polaroidkamera, Sonnenbrille, Handy, zerbrechliche Dinge (wie Parfum in Glasflacon, Puder) und mein Traveljournal oder Tagebuch.

Das war's bis jetzt mit dem 2. Teil meiner Travel-Reihe, lasst mir doch ein kleines Feedback da, wie es euch bisher gefallen hat!

fotografiert mit Canon EOS 750D und Tamron 18-200mm

Blossoming Out

Apr 18, 2016 17 COMMENTS
Models: Louisa & Hanna
fotografiert mit Canon EOS 750D und 50mm f/1.8

Outfit: All tied up

Apr 16, 2016 12 COMMENTS
 
H a l l o   m e i n e  L i e b e n !
 Momentan wird mein Blog nur so von Fotografie-Posts überschwemmt, doch auch alles andere soll nicht zu kurz kommen. Als ich letzte Woche mit Tina und Nathalie in Frankfurt war, fotofgrafierten wir auch nebenbei noch unsere Outfits, nichts Spektakuläres, ich wollte es euch aber trotzdem zeigen. Den Trenchcoat kennt ihr ja bereits von mir, ich liebe ihn so sehr und kann mir auch keinen Frühling ohne vorstellen. Dazu eine schwarze Skinnyjeans, Supergas und ein Streifenoberteil, fertig ist der typische Darja-Look!

Trenchcoat - C&A // Shirt - Hollister // Cardigan & Tasche - Mango // Jeans - Monki // Schuhe - Superga 

fotografiert von Tina (RNDM MMRS) mit Canon EOS 550D und 50mm f/1.8

Inspiration: Scandic Interior

Apr 14, 2016 10 COMMENTS

H a l l o   m e i n e   L i e b e n ! 
Im heutigen Post dreht sich alles um skandinavisch angehauchte Inneneinrichtung, wie der Posttitel schön verrät, und ich möchte euch damit einfach mal ein bisschen inspirieren! Ich persönlich mag den skandinavischen minimalistischen Stil sehr gerne, wie ihr vielleicht schon anhand meiner anderen Interior Posts sehen konntet. Leider habe ich ja noch keine eigene Wohnung, die ich nach Lust und Laune einrichten kann, somit bleibt es bisher nur ein wenig Träumerei, aber vielleicht ist etwas für einige von euch dabei!


Der Arbeitsplatzt ist ordentlich, gut belichtet und in angenehmer Atmosphäre. Ein großer Papierkorb, eine schöne Lampe und Aufbewahrungskisten und Dosen erleichtern das Suchen und halten zudem noch eine gewisse Ordnung ein. Oft bin ich auf das Design des VITRA Stuhls gestoßen, das mit unverputzten Wänden einen eher fabrikähnlichen Stil schafft. Für Ordnung an der Wand eignen sich Gitter aus Draht besonders gut, an die man mit Klammern Fotos, Pläne und Material befestigen kann.


In fast allen Ikea Katalogen findet man Küchen in Weiß- und Schwarztönen, ebenso wie Holzküchen in Skandinavien sehr populär sind (bekannt aus alten schwedischen Landhäusern). Die Wände sind meistens hell gestrichen oder gefliest, etwas moderner wird es durch den Kontrast von schwarzen Arbeitsplatten oder einem massiven Holztisch. Ob es dort am Ende dann tatsächlich so aufgeräumt aussieht, wie auf den Fotos, darüber kann man sich streiten :-)

 
Der Traum vieler Mädchen, die nicht in einem Altbau wohnen: der echte Holzfußboden aus Dielen, bei der jede zweite knarzt. Am besten in Mittelbraun oder Hellgrau! Der Rest des Zimmers wird farblich angepasst, insgesamt findet man wenig gesättigte Farben, eher gedeckte Erd- und Grautöne. Bei vielen skandinavischen Bloggern habe ich bemerkt, dass sie ihr Zimmer ziemlich klassisch einrichten, weiße Wände mit großen minimalistischen Bildern, einfarbige Bettdecken und Kissen und wenig Kram, den man nur unnötig auf den Regalen verstauben lässt. Dazu aber viele Naturmaterialien wie Holz, Flechtmöbel und Felle.


Zum Schluss darf auch das Badezimmer nicht fehlen, in dem man noch weniger Möbel und Farbvielfältigkeit findet, als im Rest der Wohnung. Ich persönlich finde dort auch Holzmaterialien sehr schön, obwohl diese vielleicht nicht am besten mit der Feuchtigkeit harmonieren. Auch Kerzen an der Badewanne oder Seifen- bzw. Cremespender in Buntglas passen gut hierhin.

Ich hoffe, euch hat der Post gut gefallen!
alle Fotos via Pinterest

First Sunrays of Summer

Apr 11, 2016 18 COMMENTS
Model: Theresa
fotografiert mit Canon EOS 750D und 50mm f/1.8

Vintage And Creativity

Apr 10, 2016 18 COMMENTS
 
H a l l o  m e i n e  L i e b e n !
 Den letzen Nachmittag der Osterferien verbringe ich ein bisschen mit Bildbearbeitung und Video schneiden. Vor allem letzte Woche war ich sehr aktiv unterwegs, traf mich mit Tina und Nathalie in Frankfurt zum Fotografieren, erkundete gemeinsam mit Hanna und Louisa unsere Landeshauptstadt Wiesbaden und war dieses Wochenende mit dem Jugendorchester auf Probewochenende. Außerdem habe ich mich Freitag mit Theresa getroffen, um eine von ihr selbstgeschneiderte Hose in Szene zu setzen, die sie für ihre Bewerbungsmappe braucht. Diese Bilder hier sind nebenbei entstanden, die "richtigen" Aufnahmen haben wir im Wald gemacht, die ich euch natürlich auch zeigen werde!
Auch meinen Youtube Channel habe ich aktualisiert, schaut doch mal vorbei!

Model: Theresa
fotografiert mit Canon EOS 750D und 50mm f/1.8

Spring Vibes

Apr 8, 2016 11 COMMENTS
Model: Nathalie » BREATHLESS
fotografiert mit Canon EOS 750D und 50mm f/1.8